Dienstag, 23. April 2019

Was für eine Woche!

Urlaub, gerade auch mit pupertären Teenies, kann ja durchaus manchmal anstrengend sein. Unsere fünf Tage in Berlin waren aber sehr entspannt.

Die beiden Mädels waren überaus pflegeleicht, jammerten und nörgelten nicht, liessen selbst fünf Stunden Sightseeing zu Fuss über sich ergehen, und sogar die Handys waren fast nie zu sehen. Fast ein Wunder! :-) Dafür waren beide happy, dass sie ihre Kleider für den Abschlussball gefunden haben, was für Rosalie eine Herausforderung war, die dafür mehr als einen ganzen Shoppingtag opfern muss und damit gar keine Gelegenheit hatte, mal etwas für sich selbst zu suchen. Ich konnte "flüchten", in dem ich den Donnerstag bei meinem Papa verbracht habe, der sich auch riesig freute, mich zu sehen und einmal mehr deutlich gemacht hat, wie gern er uns noch ein letztes Mal besuchen möchte ...

Auch meinen Sohn mit Freundin haben wir getroffen, und stets und überall haben wir gut, preiswert und viel gegessen. Dazu perfektes Urlaubswetter, alles hat super geklappt, was wir geplant hatten - was will man mehr!

Der Frühling empfing uns dann auch zu Hause mit herrlichem Sonnenschein, sodass die ganze Woche pure Erholung war. Nun habe ich viel Energie getankt, die ich heute Morgen um halb zehn dann gut gebrauchen kann:

Mein Vorstellungsgespräch steht an! Ein wenig aufgeregt bin ich dann doch, denn schliesslich könnte dieser Wechsel meiner beruflichen Karriere einen ziemlichen Schub verleihen. Zu verlieren habe ich nichts, also dann ...

Kommentare:

  1. Aktuell bist du gerade in deinem Vorstellungsgespräch und ich drücke dir die Daumen!

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    1. Herzlichen Dank! Gut war's, ob es gereicht hat, werde ich aber wohl erst in ein paar Wochen erfahren. Also mal wieder warten ...

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  2. Hört sich nach schönen Tagen in deiner alten Heimat an. :-)
    Hast du eigentlich bei deinem Vater das Thema Auto fahren angesprochen?

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    1. Es waren wirklich schöne Tage und alles hat perfekt gepasst.
      Das Thema Auto habe ich mit Papa kurz angesprochen, als wir gemeinsam am Auto waren. Er hatte ein paar Fragen zu Knöpfen und Funktionen, die er nicht verstanden hat. Er meint, er fühle sich noch gut im Auto, nach ein paar Anfangsschwierigkeiten hätte er den neuen Wagen auch im Griff, und nun könnten sie wieder mal ein paar Ausflüge ins Umland machen. Es ist schwer, darauf dann noch etwas zu sagen, denn in jedem Satz schwingt mit, dass er, so lange es irgendwie geht, nicht aufs Auto verzichten möchte. Leider hatte ich keine Gelegenheit, mit meiner Stiefmutter zu sprechen. Das werde ich dann nächstes Mal versuchen, um zu hören, wie sicher sie das Fahren noch einschätzt.

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  3. Ist total schwierig, das Thema. Ich möchte das auch nicht entscheiden müssen bei den Angehörigen. :-/

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    1. Die gute Nachricht: Er ist gestern wohlbehalten mit dem Auto an der Ostsee angekommen, wo er die nächste Woche verbringen wird. Je älter er wird, desto mehr bin ich immer froh, wenn er nach so einer für ihn langen Fahrt sein Ziel erreicht hat ...

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